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Genf – Lac Nations

Prinzip des Projekts "Genf – Lac Nations"

Die Funktionsweise dieses Projekts besteht darin, das Wasser des Genfersees direkt zu den Verbrauchergebäuden zu bringen. Diese werden an Hydraulikleitungen für Transport und Verteilung des tiefen Genferseewassers angeschlossen und können so direkt, d.h. nur mittels Wärmetauscher und durch eine Anpassung der Regulierungssysteme, gekühlt bzw. – im Fall neuer Gebäude – mit leistungsfähigen Wärmepumpen beheizt werden.


Entstehung des Projekts – Schlüsseletappen und Einflusszonen ("ScanE")
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Aufgrund des unter Federführung von ScanE entwickelten Ausgangskonzepts konnte mit Merck-Serono eine öffentlich-private Partnerschaft für den Bau einer Station vereinbart werden, welche die Pumpanlagen von Merck-Serono und diejenigen des künftigen hydrothermischen Netzes ("Genève Lac Nations") aufnimmt.
SIG ist 2004 zum Projekt "Genève - Lac Nations" gestossen und hat die Erweiterung des Netzes vorgeschlagen. Durch Einbezug weiterer Kunden wurde das ursprüngliche Versorgungsgebiet erweitert. Damit konnte eine potenzielle kritische Leistungsschwelle erreicht werden, die es SIG gestattet, sich in der Bauphase zu engagieren.